Die Orientierungstage der 4.A fanden im Wienerwald-Gymnasium Tullnerbach mit Frau Professor Ender und Frau Professor Lindenthal statt. Wir starteten am 9.3.2010 um 17 Uhr und trafen uns vor Ort.
So viel zum Gewinn: Weil wir im vorigen Schuljahr den Podcast-Wettbewerb zum Thema „Paulus“ gewonnen haben, veranstalteten wir diese Tage mit einem Team von der Katholischen Jugend St. Pölten. Wir lernten zu aller erst Judith und Stephan kennen, die sich für uns ein Programm überlegten. Es wurde sogleich mit dem Spiel Obstsalat begonnen, wo wir dauernd Platz wechseln mussten. Anschließend mussten wir uns auf Sesseln stehend nach dem Vornamen in alphabetischer Reihenfolge ordnen. Danach dasselbe nach Schuhgrößen. Wir spielten noch zwei gruppendynamische Spiele, dann wurde gemeinsam gegessen, was von zuhause mitgebracht wurde. Im Anschluss verteilten wir uns alle im Schulhaus. Ein Teil spielte im Turnsaal Hockey, ein anderer saß in einer gemütlichen Ecke und plauderte. Um 22 Uhr sollten wir in den Schlafsäcken liegen und durften nur noch leise reden. Laut unseren Professoren ist das leider nicht allen gelungen.
Der Mittwoch hat mit einem guten Frühstück mit frischen Semmeln begonnen. Kurz darauf starteten wir das gemeinsame Programm mit einem Spiel des Vortages.
Da wir uns gewünscht haben eine Diskussionsrunde über die Klassengemeinschaft zu machen, taten wir das auch. In dieser Runde konnte sich jeder aussprechen, wir beleuchteten die wichtigsten Themen und Konflikte unserer Klasse. Wir stellten uns dazu sogar im Raum neben unseren Freunden auf, um zu sehen welchen Platz wir in unserem Klassensystem haben.
Anschließend klebte jeder seinem Sitznachbarn einen Zettel auf den Rücken und jeder aus der Klasse schrieb Eigenschaften darauf, die er/sie an dieser Person schätzt. So konnten wir einander den Rücken stärken.
In einem nächsten Schritt bauten wir in Gruppen zu viert einen Fallschirm für Eier, welche dann vom Dach des Schulhauses losgelassen wurden. Den Aufprall auf die Straße überlebte leider kein einziges.
Genau zur richtigen Zeit wurde unser Mittagessen geliefert, Pizza!
Zum Abschluss gab es ein Feedback darüber, was uns an den letzten zwei Tagen gefallen hat und was eher nicht so toll war. Wir packten wieder unsere Sachen und fuhren müde (Anm. d. Redaktion: Warum wohl?) nach Hause. Alles in allem war es noch ein Gewinn!
von Anna Kupferschmidt und Leonie Korne , 4.A