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Bildnerische Erziehung | Galerie 08/09 | Galerie 07/08


Bildnerische Erziehung

Die Ablehnung der Kunst, die zurückschlagende Diffamierung der Kunst als Fossil und die Ausklammerung der Kunst aus Erziehung und Unterricht bedeutet die Bankrotterklärung sogenannten kritischen Bewußtseins. Dagegen steht die Absicht, fortschrittliche Elemente der Tradition bruchlos zu übernehmen und mit der Einsicht in die gesellschaftliche Lage der Produzenten und Rezipienten einen Zugang zur Kunst zu ermöglichen. Für die Situation in der Schule ist das von besonderer Wichtigkeit, denn die Möglichkeiten des Zugriffs bei ästhetischen Phänomenen sind einerseits von dem durch das herrschende Interesse lizensierten Schönen und der spezifischen Sozialisation des einzelnen unterworfen. Das zeigt die Abhängigkeit der Entwicklung von Qualitätskriterien von dem jeweiligen Erfahrungsbereich, und davon abstrahiert ja die Formanalyse und die Gestaltpsychologie.

 

Lukacs, G., Literatursoziologie, Neuwied 1961, S.226f. in: Rudolf Dirisamer, Gernot Figlhuber, Wolfgang Werner, Marginalien zur Kunstpädagogik, Jugend und Volk, Wien München 1976.


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Schlangen

Alice Mittenecker 1B
Alice Mittenecker 1B
Clara Zach 1B
Clara Zach 1B
Hellein Nadine 1B
Hellein Nadine 1B
Ines Sorger 1B
Ines Sorger 1B
Isabella Redl 1B
Isabella Redl 1B
Julia Schlosser 1B
Julia Schlosser 1B
Laura Hackl 1B
Laura Hackl 1B

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Schrottplatz

Clemens Marek 1D
Clemens Marek 1D
Ines Sorger 1B
Ines Sorger 1B
Isabella Redl 1B
Isabella Redl 1B
Lisa Ladinigg 1D
Lisa Ladinigg 1D
Robert Stern 1D
Robert Stern 1D
Xaver Gössinger 1B
Xaver Gössinger 1B

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Seefahrer nach Paul Klee

Julia Zinoecker 2D
Julia Zinoecker 2D
Rebecca Daul 2D
Rebecca Daul 2D

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Stehende Figur, Kleinplastik

Julia Schnoell 6C
Julia Schnoell 6C
Julian Kratochwil 6C
Julian Kratochwil 6C
Katharina Kuhn 6C
Katharina Kuhn 6C
Maria Schinko 6C
Maria Schinko 6C

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Portraits

Magdalena Leutgöb 5A
Victoria Wakulicz 5B

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Stillleben Malkasten

Paul Chicocki 5A
Petra Hitzmann 5A
Julia Schopfhauser 5A
Lisa Steininger 5A
Lara Steinkellner 5A
Klara Ureich 5A
Stefanie Urich 5A

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Zerknülltes Papier

Paul Chicocki 5A
Gina Christof 5A
Sophie Puschacher 5A
Lara Steinkellner 5A
Tita Strake 5A
Stefanie Urich 5A

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Rom 2007

Wie fast jedes Jahr fand auch 2007 eine Romreise für die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen statt. Unter der Leitung von Prof. Hamböck und Prof. Zrzavy haben wir viele, viele Kirchen, Kunstwerke und antike Sehenswürdigkeiten besucht. Trotz der Hitze und der Anstrengungen verlebten wir fünf beeindruckende und erinnerungswürdige Tage.


Rom 2007
Rom 2007
Rom 2007
Rom 2007
Schüler und Schülerinnen der 7. Klasse posieren zum Gruppenbild.

Vicky:
„Wir haben zu jedem Haus, Platz & Brunnen gleich eine kleine Geschichte erzählt

bekommen und das hat das Sightseeing gleich viiiel lebendiger gemacht =)“

Ines Re.:

„Rom war trotz der Hitze und des dichten Programms toll,

weil wir sehr viele interessante Dinge gesehen haben!“

Simone:
„Der Aufenthalt in Rom war ein Eintauchen in das

Leben der alten Römer, eine faszinierende Erfahrung!“

Vera:

„Rom war toll, weil wir zu vielen Sagen und Mythen nun

endlich Bilder und Statuen mit eigenen Augen gesehen haben!“

Julia:
„Sehr schön, sehr heiß, sehr stressig“

Emilia:

„Die Reise nach Rom war auf jeden Fall eine wunderbare Erfahrung

für mich, auch wenn ich danach meine Beine für eine Woche nicht mehr

angemessen benutzen konnte... Warum? Darum: 'Hoppi-hoppi, Flotti-flotti' “

 

 


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Besuch der Villa Tugendhat

Besuch der Villa Tugendhat

Besuch der Villa Tugendhat

Fächerübergreifende Exkursion nach Brünn

Bildnerische Erziehung/Biologie, 24. und 25. März 2006, 6B mit Prof. Huf und Prof. Hamböck

Der Inhalt des Programms war die Besichtigung der Villa Tugendhat und ein Besuch des Gregor Mendel Museums im Augustinerkloster. Weiters planten wir eine Besichtigung von Bauwerken Funktionalistischer Architektur (Adolf Loos, Bohuslav Fuchs) und der Kapuzinergruft.

 

Brünn, ein anerkanntes Zentrum der mitteleuropäischen modernen Architektur, schrieb sich an der Wende der 20er und 30er Jahre der 20. Jahrhunderts endgültig auch in die weltweite Architekturgeschichte ein. In den Jahren 1929-1930 wurde in der Straße Cernopolni eine Villa erbaut, die in die Architektur-Lehrbücher als Haus Tugendhat Eingang fand. Das Ehepaar Grete und Fritz Tugendhat ließ sich nach dem Entwurf des deutschen Architekten Ludwig Mies van der Rohe (1886-1969) eine Villa erbauen. Grete Weiss-Löw Beer und Fritz Tugendhat lernten Ludwig Mies van der Rohe 1927 in Berlin kennen. Im September des nachfolgenden Jahres kam Ludwig Mies van der Rohe nach Brünn, um das in einem ruhigen Villenviertel gelegene Grundstück mit seinem herrlichen Ausblick auf den historischen Stadtkern Brünns zu besichtigen. Am letzten Tag des Jahres 1928 legte er dem Ehepaar die ersten Entwürfe vor und fast genau zwei Jahre danach wurde das Haus fertiggestellt. Ende der 1930er Jahre mussten die Tugendhats aus Tschechien vor den Nationalsozialisten flüchten.

 

Das mit Abstand berühmteste moderne Gebäude der Stadt Brünn entstand zeitgleich mit Mies' Barcelona-Pavillon. Das Haus gilt als einer der Höhepunkte in Mies van der Rohes Schaffen und als einer der wichtigsten Bauten der europäischen Moderne. und reiht sich an Bedeutung neben die bedeutendsten Bauten Le Corbusiers mit der „Villa Savoye“ und Frank Lloyd Wrights „Haus Robie“ ein.


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Denise Ackerl

Denise Ackerl an der Universität
für Angewandte Kunst in Wien

Denise Ackerl maturierte im Juni 2005 am BG/BRG Purkersdorf. Im September bestand sie die Aufnahmsprüfung an der Universität für Angewandte Kunst in Wien und studiert jetzt Malerei in der Meisterklasse von Johanna Kandl.

Bild: (c) Denise Ackerl
Bild: (c) Denise Ackerl
Bild: (c) Denise Ackerl
Bild: (c) Denise Ackerl
Bild: (c) Denise Ackerl
Bild: (c) Denise Ackerl
Bild: (c) Denise Ackerl
Bild: (c) Denise Ackerl
Bild: (c) Denise Ackerl
Bild: (c) Denise Ackerl
Bild: (c) Denise Ackerl
Bild: (c) Denise Ackerl
Bild: (c) Denise Ackerl
Bild: (c) Denise Ackerl
Bild: (c) Denise Ackerl
Bild: (c) Denise Ackerl

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