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IBW-Studie

Eine Auswahl der für Italienisch relevanten Ergebnisse auf einem Blick

 

  • 78 % der an dieser Erhebung beteiligten Betriebe haben Geschäftsbeziehungen zu nicht-deutschsprachigen Ländern. Am häufigsten bestehen Kontakte nach Italien (49 %) und Großbritannien (35 %). Unmittelbar dahinter rangieren die neuen EU-Mitgliedsstaaten Ungarn (34 %), Tschechien (33 %), die Slowakei und Slowenien (je 29 %).

  • Englischkenntnisse sind allgemein unerlässlich. Mehr als 80 % der Betriebe geben an, dass Englisch zumindest von einem Teil ihrer Mitarbeiter benötigt werde. In rund einem Drittel der Unternehmen (30 %) benötigen Mitarbeiter Italienisch-Know-how, weitere 26 % haben Bedarf an Französisch sprechenden Mitarbeitern.

  • Die mündliche Kommunikation ist bedeutend wichtiger als das Verfassen von Texten. In 70 % der Unternehmen müssen Mitarbeiter „(sehr) häufig“ mit ausländischen Kunden, Lieferanten oder Partnerfirmen entweder in direkten persönlichen Kontakt treten oder mit ihnen telefonieren.

  • Die Hälfte der befragten Betriebe legt bei der Auswahl ihrer Mitarbeiter „(fast) immer“ bzw. „häufig“ Wert auf Fremdsprachenkenntnisse.

  • Der Erwerb von Fremdsprachen findet in erster Linie an den Schulen statt. Hier wird der Grundstein für linguistische Kompetenz gelegt.

 

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