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Schüler und Bildungsberatung

Was sind die Aufgaben eines Schüler und Bildungsberaters?
Wie sieht die Schüler und Bildungsberatung an unserer Schule eigentlich genau aus?

Nun, ich werde versuchen, solche und ähnliche Fragen zu beantworten, indem ich die Aufgabengebiete, sowie die häufigsten Themen und Problemfelder beschreibe. Die Schüler und Bildungsberatung umfasst im wesentlichen zwei große Bereiche die Schullaufbahnberatung und die Problemberatung.

Schulbahnberatungen

Ziel der Schullaufbahnberatung ist es, SchülerInnen (bzw. deren Eltern ) bei der Wahl des persönlichen Bildungsweges zu unterstützen. Sie beginnt an unserer Schule in der 2. Klasse mit einem Elternabend zum Thema "Gymnasium oder Realgymnasium ab der 3. Klasse". Sollte zusätzlich zu Gesprächen mit dem Klassenvorstand und Fachlehrer/innen der Wunsch nach einem persönlichen Beratungsgespräch geäußert werden, besteht dazu jederzeit die Möglichkeit im Rahmen der Sprechstunde des Bildungsberaters.

Ein weiterer Schwerpunkt im Rahmen der Schullaufbahnberatung erfolgt in der 4. Klasse:
An einem Elternabend im November erhalten die Eltern Informationen über die inhaltlichen Schwerpunkte der Oberstufe an unserer Schule, über das österreichische Bildungssystem bzw. über Entwicklungen und Tendenzen in der Arbeitswelt. An diesem Abend bieten wir den Eltern auch an, sich über eine CD Rom ganz konkrete Berufsinformationen zu beschaffen.

Weiters werden auch die Schüler/innen der 4. Klassen über das österreichische Bildungssystem und Entwicklungen in der Arbeitswelt informiert, und erhalten die Chance, bei einem Interessenstest Aufschlüsse über von ihnen bevorzugte Berufsfelder zu bekommen.

Zusätzlich dazu wird das Thema ?Beruf und Arbeitswelt" in der 4. Klasse immer wieder in den Unterrichtsstunden verschiedener Fächer behandelt.

Schließlich findet am Ende des 1. Semesters ein Berufsorientierungsprojekt der 4. Klassen statt, im Rahmen dessen die SchülerInnen die Arbeitswelt ihrer Eltern kennenlernen und ihre dabei gemachten Erfahrungen anschließend miteinander austauschen.

In den 5. Klassen erfolgt gemeinsam mit der Direktion ein Vortrag über Wahlpflichtfächer.
Kernpunkte der Bildungsberatung in der 6. und 7. Klasse sind schließlich die Reifeprüfung, sowie die verschiedenen Möglichkeiten des tertiären Bildungssektors ( Universitäten, Fachhochschulen, Kollegs etc....).


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Problemberatung

Das zweite große Aufgabengebiet des Schülerberaters stellt die Problemberatung dar. Dieser Bereich hat an unserer Schule mehr Tradition und auch größeres Gewicht als an vielen anderen Schulen, da der Schülerberater in Problemfällen relativ rasch beigezogen wird, um nach Möglichkeit zur Lösung beizutragen. Aufgrund dessen gibt es pro Woche im Schnitt zumindest ein persönliches Beratungsgespräch. Welche Probleme werden dabei am häufigsten besprochen?

Zum ersten ist dies der Bereich der Lernprobleme: Wie kann ich effektiver lernen? Wie kann ich mein Lernen besser strukturieren? Welche Lernstrategien bieten sich an?
Ein weiterer Anlass für Beratungsgespräche sind oft auch persönliche Verhaltensprobleme, wie zum Beispiel Konzentrationsschwierigkeiten, Neigung zu Aggressionen, Störverhalten oder Isoliertheit in der Klasse.

Schließlich führen auch Probleme mit MitschülerInnen immer wieder zu Gesprächen.
Dabei kann es sich wenn ausreichend um einmalige Gespräche handeln, um Gespräche mit Eltern, Dreiergespräche mit Mitschüler/irren, oder wenn notwendig sogar um Problemlösungsgespräche mit der ganzen Klasse in Zusammenarbeit mit dem Klassenvorstand bzw. mit Klassenlehrer/innen. Sollte sich in einem Beratungsgespräch herausstellen, dass das Problem zu tief liegt, dass also eine Lösung in Gesprächen mit dem Schülerberater nicht erzielt werden kann, ist es Aufgabe des Bildungsberaters, den/die Schüler/in an andere Stellen weiterzuvermitteln, also an den schulpsychologischen Beratungsdienst bzw. andere Beratungsstellen, nötigenfalls auch an Therapeut/innen selbstverständlich in jedem Fall nur mit Zustimmung der Schüler/innen und Eltern.


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WIE kommt ein/e Schüler/in am besten zu einem Beratungsgespräch?

Das geschieht entweder durch persönliche Kontaktnahme mit dem Schülerberater, oder über Eltern, Klassenvorstand, Lehrer/innen und MitschülerInnen.

Darüber hinaus besteht für Schüler/innen auch die Möglichkeit, per E-Mail mit dem Schülerberater in Kontakt zu treten.

E-Mail Adressen:
Sylvia Idinger

Günter Vallant

Patricia Kaiser

SchülerberaterInnen:
Mag. Sylvia Idinger

Mag. Günter Vallant
Mag. Patricia Kaiser


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