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Donnerstag, 06. Dez 2018

Krieg - eine interdisziplinäre Spurensuche

Seit wann gibt es Kriege in Europa? Was ist überhaupt Krieg? Und wie finden Anthropologen Informationen in einem Massengrab aus dem Dreißigjährigen Krieg? Die 5B und 5D haben im Naturhistorischen Museum Antworten auf diese Fragen bekommen.

 

 

Nach einer ausführlichen Führung durch die aktuelle Sonderausstellung wurde im CSI Workshop selbst geforscht und in der Schreibwerkstatt die Utopie einer friedlichen Welt entworfen.

 

Die Ausstellung ist ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbe-Jahr 2018 (100 Jahre nach dem Ende des 1. Weltkriegs und 400 Jahre nach Beginn des Dreißigjährigen Krieges).
Mit dabei waren Prof. Bauer (Biologie), Prof. Pollak (Physik) und Prof. Lux (Geschichte)