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Zeina Zeidan, 5C, 2019

Dionysos/Bacchus, griechisch-römischer Gott des Weines

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Katharina Obleser 5B


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Die Wahlpflichtfachgruppe der 8A zeigt mit ihrer Plakatwand eindrucksvoll,
dass LATEIN LEBT !


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Orpheus und Eurydike – ein modernes Märchen mit Starbesetzung,
aber ohne Happy End (Olivia Pencik, 5B)


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20.1 2012: Am Tag der offenen Tür luden die jungen RömerInnen der 7A und 8A zu einigen kulinarischen Köstlichkeiten à la Apicius ein:


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Latein in der Mathematik, Medizin und Kosmetikbranche


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Harry Potter spricht Latein

Jänner 2010, 7A
Viel Latein hat die 7A beim Lesen der Harry Potter- Romane gefunden: ein Großteil der Namen und Zaubersprüche ist lateinischen Ursprungs, und viele der magischen Geschöpfe stammen aus der griechisch-römischen Mythologie.


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Audi, Volvo & Co.

Jänner 2010, 7A
Nomen est omen:
Die 7A hat dokumentiert, dass die Namen vieler Autotypen lateinische Wurzeln haben und schon so einiges über das Fahrzeug aussagen bzw. dessen Vorzüge suggerieren.


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Willkommen zu „Prominent“!

Diesmal habe ich mir die wirklichen Stars der römischen Geschichte eingeladen. Natürlich haben wir auch heute wieder exklusive Gäste da. Fangen wir doch mit Romulus und Remus an.

Hallo Romulus, wie geht es dir? Aber wo ist denn Remus? Hat er sich verspätet, kommt er heute überhaupt noch??

Auch dir einen guten Tag!
Ich fürchte Remus kann leider heute nicht hier sein.

Warum denn? Gibt es etwas, dass du uns verheimlichen willst, guter Romulus??

Nun ja…ähm….könnte sein, dass ich etwas damit zu tun habe. *hust*

Achso? Würdest du das unseren Zuschauern näher erläutern???

Nun, vielleicht könnt ihr euch noch erinnern als ich meine Stadt erbaut habe?

Ja, klar doch, dass war beim letzten Jahresrückblick dabei, dass ist doch so was von letztem Jahrhundert.

Und da ist er über meine Mauer gesprungen.

Die kann aber nicht besonders hoch gewesen sein, jeder weiß doch, dass Remus nicht mal über einen Kuhzaun springen kann.

Sie war ja noch im Bau!!! Aber egal. Also er sprang drüber…

Ja, was war dann?? Hör mal wir verlieren hier wertvolle Sendezeit!

Ok, ok ich mach ja schon. Und dann…hab ich…hab ich….ihn erschlagen! *hust*

Aber Romulus!! Das gehört sich doch nicht!! So ein böses Verhalten!!!

Ja ich weiß, ich hab eh noch versucht mich zu entschuldigen aber merkwürdigerweise hat er sie nicht angenommen….es war als ob er mich nicht hören könnte!

Tja, Tja das kommt dabei raus wenn man Romulus allein lässt. Gewisse Quellen berichten mir, dass da noch ein anderer Vorfall war.

Also ich weiß echt nicht was du meinst.

Klingelts bei dem Stichwort Sabiner??

Ach das….das ist doch schon länger her…

Wir wollen die Geschichte trotzdem hören!

Also. Meine neue Stadt war echt toll.

Wirklich??? Mir wurde das anders berichtet.

Das tut doch jetzt nichts zur Sache oder?? Jedenfalls waren in meiner neuen Stadt viele Männer. Aber leider keine Frauen. Tja, und das war halt ein Problem. Deshalb dachte ich mir, dass ich sie einfach wem anderen klaue.

Böser Junge!!

Aber mein Plan war eigentlich echt gut. Ich hab die Sabiner zu einem Kampfspiel in meiner Stadt eingeladen. Nachdem man wie es die Etikette verlangt zu einem netten freundschaftlichen Besuch keine Waffen mitnimmt, war es echt leicht die Frauen der Sabiner zu rauben. Die Männer hatten wie schon gesagt keine Waffen mehr, und konnten uns daher nicht angreifen. Aber leider, und das hab ich nicht bedacht…

Wieder einmal!

 

Also bitte, das ist jetzt schon übertrieben!

Gut, gut erzähl weiter.

Dann haben sie uns Rache geschworen. Als sie dann mit ihren Waffen kamen und bereit waren zu kämpfen kamen auf einmal die Sabinerinnen, die jetzt unsere Frauen waren, und stellten sich zwischen uns. Und so konnte ein Krieg verhindert werden, und ich schloss mit Titus Tatius Freundschaft.

Welch rührselige Geschichte! Danke Romulus für deine ehrlichen Antworten. Übrigens, es gibt Gerüchte, dass du morgen auf dem Marsfeld vor der Stadt bei der Sonnenfinsternis von einem gewaltigen Orkan getrieben in schwarzen Wolken verschwinden wirst, manche behaupten Mars hätte etwas damit zu tun. Aber na ja wir werden ja sehen ob du übermorgen noch da bist!! Bis dann, danke für deinen Besuch!

Aber ich….

Wir haben noch wichtigere Leute als dich Romulus. Kaiser Augustus wartet nicht lange, also hopp hopp, da vorn ist die Tür.

Ich ähm…ich wollte noch…

Was? Meine Zeit stehlen? Ich muss mich jetzt auf die wirklich prominenten Leute vorbereiten. Tschau.

So und wir sehen uns wieder nach der Werbung mit dem perfekten Promi Römer Dinner und Caesar der uns einen wundervollen, traditionellen Römertopf kocht!
(Schafft Romulus hier raus, ich brauche meine Ruhe!!)


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Mythos Troja – Götter, Helden und ein Pferd

 

Zum Thema „Mythos Troja – Götter, Helden und ein Pferd“ gestaltete die 7B RG die Auslage der Bibliothek. Voller Begeisterung wurden Legosteine wieder hervorgeholt, um eine Burgmauer zu bauen, ein hölzernes Pferd und ein Schiff wurden gebastelt, Plakate wurden angefertigt, und alles zusammen dekorativ  in die Auslage gestellt. Auf diese Weise haben die SchülerInnen sich intensiv mit dem Thema Troja auseinander gesetzt.


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Von der Spitze der Charts ins kalte Wasser

Sänger Arion wurde seine Überfahrt in die Heimat um ein Haar zum Verhängnis

Der überaus erfolgreiche Sänger, der als Gewinner des Songcontests „Sizilmania“ bekannt wurde, trat vergangenen Mittwoch, 15. Mai, mit seinen teuren Schätzen die Rückkehr in seine Heimat, nach Korinth, an. Umjubelt von seinen zahlreichen Fans, schritt Arion die Fanmeile Palermos hinab zum Hafen, wo er vom Bürgermeister Palermos, Leoluca Orlando, offiziell verabschiedet wurde und anschließend auf seinem Schiff, das ihm samt Besatzung zur Verfügung gestellt wurde, aus dem Hafen auslief. Seitdem er Palermo verlassen hatte, hörte man mehrere Wochen nichts mehr von Arion. Doch Gestern Mittag kam das Gerücht auf, es gäbe eine Botschaft von Arion, und es wurde die Geschichte verbreitet, Arion hätte mit Piraten gedealt und danach mit einem Hai um sein Leben gekämpft. Wir haben recherchiert und den Empfänger der von Arion persönlich verfassten Nachricht, Giuseppe Tomasi di Lampedusa, ausfindig gemacht, welcher dazu bereit war, die Botschaft veröffentlichen zu lassen:

 

Mein lieber Freund,
Es tut mir im Herzen weh, Dir erst jetzt, so lange nachdem wir uns in Palermo zum letzten Mal die Hand gaben, schreiben zu können. Bitte verzeih, denn ich will Dir meine Geschichte erzählen:

Nach dem ich das Schiff bestiegen hatte, ein letztes Mal die Hand zum Gruß hob, und wir mit dem Schiff aus dem Hafen ausliefen, bekam ich eine kleine Kajüte in der ich es mir häuslich für die nächste Woche an Board der alten „Santa Palermo“ einrichtete, bis wir die Heimat erreichen würden. Danach machte ich mich wieder auf an Deck um die letzten Strahlen der untergehenden Sonne zu genießen, als einige starke Männer meine reichen Schätze unter Deck brachten. Zu diesem Zeitpunkt fielen mir zum ersten Mal ihre unwilligen Gesichter auf, doch ich verband dies mit der Arbeit, die sie noch eine Woche auf Deck verrichten mussten. Doch am nächsten Tag fingen sie ganz offensichtlich an, mir ihren Unwillen zu zeigen. Zum Beispiel baten sie mich, die von der See nassen, schweren Seile zu ordnen, doch ich wusste nicht was sie getan hätten, wäre ich ihrer Bitte nicht gefolgt... Die Aufgaben häuften sich und als ich am dritten Abend mit wunden Händen auf dem Weg in meine Kajüte war, hörte ich durch die Tür zum anderen Raum ihr Gespräch. Ich vernahm bekannte Stimmen, wie die des Kapitäns und einiger Schiffsleute, als sie beratschlagten, wie sie an meine Schätze kommen konnten. Ich erschrak über den Neid in ihren Stimmen und noch viel mehr, als sie nach viel zu kurzer Zeit zum Entschluss kamen, mich zu töten.

Die folgende Nacht war schrecklich und obwohl ich kaum noch Hoffnung hatte, formte sich in mir eine Idee, die sich nicht verdrängen ließ. Der nächste Tag kam unausweichlich und als ich in der Früh an Deck kam, waren sie alle schon da, als hätten sie geahnt, dass ich mehr wusste als ich sollte. Ich trat in ihre Runde und, mein lieber Freund , du kannst mir glauben, Schweiß trat mir aus allen Poren, als ich sah, wie der Eine begierig ein glänzendes Schwert in den Händen drehte. Dennoch bat ich sie ruhig, mich noch ein letztes Lied singen zu lassen. Sie wirkten unwillig, sagten aber zu. Ich nahm meine goldene Leier in die Hand und begann zu singen. Mit der Zeit wurde meine Stimme fester und lauter, und schon bald sah ich meinen erhofften Retter im Wasser neben dem Schiff. Ich stoppte meinen Gesang nicht, sondern sprang plötzlich vom Schiff ins Wasser, von wo mich ein Delfin auf seinem Rücken vom Schiff entfernte, auf dem mir die Schiffsleute wilde Flüche hinterher schickten. Ich habe nun die herbeigesehnte Heimat erreicht und nach längerem Nachdenken war es mir schließlich auch nicht mehr schade um die vielen Schätze, welche mir verloren gingen. Ich habe mein Leben und kann weiter hin meine Freunde, die Menschen und Tiere, die meine Musik so lieben, erfreuen.
Mein lieber Freund, ich werde wieder kommen, zu Dir und der Bevölkerung der wundervollen Stadt Palermo!

Bis dahin weilen wir in Freundschaft und Musik,
Dein treuer Freund
Arion

 

Nach diesem Brief mit der fast unglaublichen Nachricht von einem Sänger auf dem Rücken eines Delfins, möchten wir noch eine Neuigkeit verkünden, welche den bescheidenen Musiker bestimmt erfreuen wird: Am 10. Juni findet die Denkmalenthüllung für den Retter Arions, den Delfin, beim Meer im Hafen von Palermo statt.
Anwesend sein werden wichtige Personen wie: Bürgermeister Leoluca Orlando, Bildhauer und Freund und Erschaffer des Denkmals Ettore Ximenes, sowie der Schriftsteller Giuseppe Tomasi di Lampedusa, welcher durch selbst verfasste Gedichte unterhalten wird.


Gleichzeitig ist dies die öffentliche Einladung an Arion, unseren Sänger und Freund!


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2008-TV-Interview mit Catull

von Tobias Aumann, 7A


Interviewer:
Meine Damen und Herren, ich habe die Ehre Ihnen heute einen ganz besonderen Gast vorstellen zu dürfen. Er ist der Meister der Worte, der Homer des Gefühls, er schuf Werke, die den Lesern selbst heute noch Tränen in die Augen treiben. Meine Damen und Herren, begrüßen Sie gemeinsam mit mir „Catull“!


Catull
: Salve, Salvete, seid gegrüßt!


I
: Sehr geehrter Herr Catull, es ist mir wirklich eine sehr große Ehre ein Interview mit Ihnen führen zu dürfen. Immerhin sind Sie ein Dichter, der die literarische Geschichte maßgeblich beeinflußt hat. Ihr Werk hat sich als prägend für die spätere Liebeselegie erwiesen. Sie haben mit Ihren, für die damalige Zeit revolutionären Schreibstil den Weg für berühmte Dichter wie Ovid, Properz und Tibull geebnet. Wenn sie jetzt, ca. 2000 Jahre später, auf Ihr Leben zurückblicken, wie fühlen Sie sich, als einer der berühmtesten Literaten der Weltgeschichte?


C
: Nun ja, ich habe damals einfach gemacht, geschrieben was ich gefühlt habe. Ich hatte nicht das Gefühl, etwas zu tun oder zu schaffen, das noch in 2000 Jahren Relevanz haben wird.


I
: Ganz bescheiden, wie wir ihn kennen und lieben (lacht gekünstelt). Wie sind Sie auf die Idee gekommen das Alexandrinische Versmaß zu verwenden? Das war ja ein Bruch mit der Tradition im epischen Stil zu schreiben, und hat zu viel Protest und Empörung bei den etablierten Poeten Roms aber auch zu einer bahnbrechenden literarischen Revolution geführt.


C
: Nun ja, ich, als sehr gefühlvoller Mensch, konnte mich noch nie mit den aufgeblähten und überlangen Epen identifizieren. Ich wollte meine Gefühle zu Blatt bringen und dazu sind zweitausend Kapitel lange, ausschweifende Erzählungen wirklich nicht geeignet. Eine von mir sehr bewunderte Schriftstellerin, Sappho von Lesbos, verwendete ein Versmaß, das mir sehr zusprach. Als ich mich näher damit beschäftigte, lernte ich die alexandrinische Dichtung kennen, in der ich auch für mich geeignete Versmaße fand.


I
: Sie sprachen von Sappho von Lesbos. Wie Sie bereits erwähnt haben, war die griechische Dichterin ein Haupteinfluss in Ihrer Dichtung. Böse Zungen behaupten ja, sie war sogar ein bisschen mehr als nur Inspiration. Wenn man sich nämlich das Gedicht Carmen 51 genauer...


C
: Dazu gebe ich kein Kommentar ab... (sieht verlegen in die Runde)


I
: (hüstelt) ... nun gut, anderes Thema. Was war Ihre Hauptinspiration für Ihre zahlreichen Gedichte.


C
: Ich war ein Liebesdichter, so war meine Hauptinspiration eine Beziehung zu einer Frau. Ihren Namen will ich lieber geheim halten. Die Leidenschaft, die zwischen uns beiden herrschte, musste ich einfach zu Papier bringen, es ging gar nicht anders. Jedenfalls könnte man sagen, dass ich ohne „Lesbia“, wie ich sie in meinem Werk nenne, gar nicht in der Lage gewesen wäre, ein solches Lebenswerk zu schaffen.


I
: Nun gut, ich höre gerade, die Zeit ist um. Ich bedanke mich auf jeden Fall vielmals für dieses höchst interessante Gespräch.


C
: Ich danke Ihnen.


I
: Applaus für Catull, meine Damen und Herren. Und bis zum nächsten Mal in unserer Reihe „Antik oder aktuell? – römische Liebesdichtung heute“, in der wir einen der berühmtesten Dichter der Antike begrüßen werden. OVID. Also schalten Sie ein!


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Rezeption zur Catull – Lektüre, März 2008

Die 7A Klasse hat sich intensiv mit den Lesbia – Gedichten des römischen Dichters Catull (84 – 54 v.Chr.) beschäftigt und interessante eigene Bearbeitungen hervorgebracht.

 

Liebesbrief von Catull an Lesbia
von Caro Muhr, 7A

Du, Stern meines Lebens, Begierde meines Körpers, Atem meiner Seele;
Catull verzehrt sich nach dir;
noch Sekunden, Minuten, Stunden, ist es hin, bis ich dich in meine Arme schließen kann.
Es gelüstet mich nach ihrer Haut.
Der Duft ihres zarten Stoffes, das ihren jungen und schlanken Körper umhüllt.
Ach, wäre ich doch dieser Stoff. Könnte ich an dessen Stelle sein.
Nur die Erinnerung an unsere letzte Begegnung erhält mich am Leben.
Ein Schauer durchläuft meine Glieder;
Lust steigt meinen Rücken hinauf, wenn ich an dich denke, meine Lesbia,
im Licht des Mondscheines, das deiner zarten Brust und deiner grazilen Taille schmeichelt.
Der Mondschein, der sich in deinem Haar verfängt und sich in deinen Augen widerspiegelt.
Dein Geruch an meinen Händen,
dein Geschmack in meinem Mund und der Klang deiner Stimme in meinen Ohren.
Ich fühle, wie deine Beine mich umschlingen und du mich willkommen heißt.
Ich bin bei dir.
Was wäre ich ohne dich?
Armer Catull, kann nicht ohne dich sein;
armer Catull, will nicht ohne dich sein;
armer Catull, wird ohne dich sein, meine Lesbia.
Du wirst ihn verlassen.
Er fühlt es.
Er spürt es.
Er sieht es und er hört es.
Doch er kann es nicht ändern.
Oh, jeder spricht darüber, meine Lesbia, doch ich kann es nicht glauben!
Ich glaube an unsere Liebe.
Ich glaube an die Leidenschaft, die uns verbindet.
Erinnere dich doch, wie du mir zu Beginn zulächeltest,
wie du mich ansahst, wie du mich betrachtetest.
Erinnere dich an unsere Mußestunden!
Wie ich deinen Körper pries, als ein Gedicht der Schöpfung. 
Meine Lesbia, ich brauche dich. Ich brauche die Berührung deiner Haut,
ich verzehre mich nach den Lauten, die aus dir hervorbrechen,
ich möchte deinen Körper mehr als nur preisen - ich möchte ihn besitzen und ihn verwöhnen;
ich möchte der Brüste Rosenknospen in Händen halten;
ich möchte, deinen Körper unter meinen Berührungen erbeben lassen;
ich möchte deine Sinne berauschen.
Oh, Lesbia, deine Küsse, dein Lachen.
Catull, kann es nicht verlieren, Catull, darf es nicht verlieren.
Er wäre verloren.


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26. 1. 2007 Tag der offenen Tür

Römisches Buffet der 5B und 7B Serviert werden Kostproben aus der „Kochkunst“ des Apicius.
De gustibus non est disputandum!

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November 2006 8B

Was hat John Lennon mit Sokrates gemeinsam? Und wieso wird der griechische Philosoph oft mit Jesus verglichen? Diesen Fragen ging die 8B im Rahmen eines Projekts auf den Grund.


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Dezember 2006 8B

Mit den verschiedensten Staatstheorien von der Antike über Thomas Hobbes bis zu Nationalsozialismus und Kommunismus beschäftigte sich die 8B bei der Staatsphilosophie.


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Dezember 2006 6A

Die 6A erarbeitete Biographien verschiedener römischer Kaiser.


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Römische Küche


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Der griechischen Sänger Arion

Die Geschichte des griechischen Sängers Arion, der durch einen Delfin vor Piraten gerettet wurde, inspirierte Schülerinnen der 5A zu folgenden Artikeln:

Kathi Jelinek, 5A
Caro Muhr, 5A
Julia Heinrich, 5A

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Die 7A übt sich im Anlegen der Toga…

….. um dann in die Rolle Ciceros, des größten Redners der Antike, zu schlüpfen:

Nur kurz ist der Konsul überrascht, als Catilina, den er zum Staatsfeind erklären wollte, im Senat erscheint … Doch Cicero ist nicht lange sprachlos. In einer improvisierten Rede erhebt er heftige Vorwürfe gegen den Verschwörer und erreicht, dass der Schurke Rom verlässt.


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Diverses

Anlässlich des Europäischen Tages der Sprachen an 26.9.2005 gestalteten die Schüler und Schülerinnen der 6.-8. Klassen im Rahmen eines Unterrichtsprojektes verschiedene Plakate, die das Weiterwirken von Latein in vielen Sprachen, in Fremdwörtern, in Produktbezeichnungen und in der Werbung aufzeigen.

Latein im Supermarkt

Latein im Supermarkt

Der Sprachenbaum

Die Europa Hymne

Die 5A erarbeitete am Computer zu den Themenbereichen „Thermen, Forum, Gladiatoren, antike Schule etc.“ Plakate, die dann gesammelt in der Klasse aufgehängt wurden. (November 2005)

Die 5A erarbeitete am Computer zu den Themenbereichen „Thermen, Forum, Gladiatoren, antike Schule etc.“ Plakate, die dann gesammelt in der Klasse aufgehängt wurden. (November 2005)


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