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4c und 4f im Heeresgeschichtlichen Museum

Im Oktober besuchten die 4c und die 4f im Rahmen des GPB-Unterrichts eine Ausstellung zum Ersten Weltkrieg im Heeresgeschichtlichen Museum. Die Klassen hatten Gelegenheit, selbst das Museum zu erkunden und an einer ausführlichen Führung teilzunehmen. Hier einige Stimmen und Kommentare.

Was mich am meisten überrascht hat:

… dass das Auto, in dem der Thronfolger Franz Ferdinand und seine Frau Sophie in Sarajevo erschossen wurden, und sein Anzug wirklich echt waren.

… dass Soldaten in das heiße Wasser, das von den Bomben kam, einen Teebeutel geworfen haben. So haben sich die Männer an der Front einen Tee gemacht.

… wieviel eine Rüstung wiegt und dass die Gewehre, weil sie so schwer waren, oft die Schulter der Soldaten ausgekegelt haben.

… wie fortgeschritten die Waffen zur damaligen Zeit schon waren und wie mächtig damals Österreich-Ungarn war. Außerdem fand ich es sehr spannend zu sehen, wie die Umstände damals waren. Dies hat mich auch ein bisschen geschockt, weil es quasi gar keine medizinische Versorgung gab und auch die Schutzausrüstung (Helm, …) der Soldaten im Gegensatz zu den Waffen sehr schlecht war.

 

Was mich am meisten fasziniert/geschockt hat:

… die chemischen Waffen, mit denen auch schon gekämpft wurde

… dass Schnecken eingesetzt wurden, um einen Gasangriff zu erkennen

… dass man mit Kinderspielzeugen für den Krieg geworben hat

 

Was mir noch lange in Erinnerung bleiben wird:

… der Bunker, in den eine Bombe eingeschlagen ist, was man heute noch sehen kann, und die Menschen darin, die nicht einmal 10 Sekunden hatten, um über ihr Leben und ihren Tod nachzudenken

… dass die Frauen zuhause die ganze Arbeit übernommen und sich gleichzeitig um die Kinder gekümmert haben.

… das Kriegsflugzeug, welches in einem Raum auf der Decke aufgehängt war.

... die aus Stein gemeißelten Figuren. Ich kann mir nicht vorstellen, wie viel Zeit man da hineinstecken muss.

 Mir werden die brutalen Methoden, die im Krieg angewandt werden, noch lange in Erinnerung bleiben. 

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