Dazu haben alle 4. Klassen mit Frau Prof. Näätsaari Projekte ausgearbeitet. Unter den Themen waren Recyclingplastik, mit Wasserstoff betriebene Autos, biologische Kosmetikprodukte sowie allgemeine Fakten über Plastik und den Problemen, die es für die Umwelt darstellt. Wir haben uns vor allem mit Recyclingplastik beschäftigt: Die Verschmutzung im Meer hat verheerende Folgen für die Tiere: Weit über eine Million Tiere kommen jedes Jahr ums Leben. Außerdem werden nur ein bisschen über 32% des Plastiks recycelt. Diese Quote sollte erhöht werden, um die Umwelt zu verbessern. Jeder von uns muss einen Beitrag für eine saubere Erde leisten. Achten wir mehr darauf, Müll zu trennen, den Plastikkonsum zu reduzieren, recycelbare Produkte oder wenn möglich erst gar kein Plastik einkaufen und den Müll nicht einfach in die Natur werfen. Probleme, die von Menschen verursacht wurden, können auch von Menschen wieder behoben werden.
Anna Hülber, 4F
Um mehr über den Beitrag des Wienflusses zur Verschmutzung der Meere zu lernen und Müllquellen zu lokalisieren haben wir uns entschieden, auch bei der europäischen Citizen-Science-Aktion „Plastic Pirates – Go Europe!“ mitzumachen. Auf diese Weise haben die Schüler/-innen sich direkt an der wissenschaftlichen Zusammenarbeit in Europa beteiligen können und bürgerwissenschaftliches Engagement zeigen können. Es wurden am Flussufer die Gesamtmüllmenge/m2 festgestellt, Mikroplastik gefangen und die gefundenen Müllarten und Wasserproben analysiert. Die erhobenen Daten wurden online eingetragen und von Wissenschaftler/-innen ausgewertet.