Am 27. November nahmen alle ersten Klassen am Workshop „es tut nicht weh“ teil. Zu Beginn hörten die Schülerinnen und Schüler im Festsaal einen spannenden Vortrag von Christoph Werntgen darüber, wie lange Müll in der Natur bleibt und welche Abfälle besonders häufig vorkommen.
Im Anschluss wurden die Kinder selbst aktiv: Ausgestattet mit Handschuhen, Müllzangen und Kübeln machten sich alle fünf Klassen auf den Weg, die Umgebung rund um das Schulgebäude zu säubern. Mit großem Einsatz sammelten sie alles ein, was nicht in die Natur gehört. Einige Kinder waren so motiviert, dass sie sogar versucht haben, mit ihren Müllzangen Müll aus den Gullys herauszufischen!
Ziel des Workshops war es, Bewusstsein zu schaffen und zu zeigen, dass es nicht weh tut, Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen – auch für Müll, den man nicht selbst verursacht hat. Kinder sind unsere Zukunft, und sie haben die Chance, mit einem starken Umweltbewusstsein aufzuwachsen und selbstverständlich ihren Beitrag zu leisten, damit Schulwege, Gemeinden, Wälder und Berge sauber bleiben.