Zwei ganze Wochen widmeten wir unsere Englischstunden dem Gestalten einer Präsentation und überlegten uns Konzepte für beeindruckende Stände. Die Aufgabenstellung hatte wenige Einschränkungen, wodurch unserer Kreativität freier Lauf gelassen wurde. Der Tag der Messe war schneller gekommen, als gedacht und unsere positive Aufregung war zwischen den ganzen bunten Schildern und einladenden Plakaten nicht zu übersehen. Innerhalb einer halben Stunde war unsere Klasse kaum wieder zu erkennen. Jegliche Nervosität war dann wie weggeblasen, als die Messe erstmals ins Laufen gekommen war, denn von lustigen Kostümen bis hin zu Gewinnspielen und Kuchen war alles vorhanden. Außerdem hatte jeder Gast eine Stimme, mit der er anonym für den besten Stand voten konnte und wirklich kein Stand ist dabei leer ausgegangen.
Aber schlussendlich war der Hauptgewinn für alle, dass wir viel Neues über Amerika lernen durften und dabei viel Spaß hatten.
(Mia Rasmy, 3b)