Am 24. Juni haben wir Italienisch-Schüler*innen der 6. und 7. Klassen uns um 21:15 am Wiener Hauptbahnhof getroffen, um mit dem Nachtzug nach Venedig zu fahren.
Dort haben wir in einem Ostello im Sestiere (=Sechstel, der Name der Stadtviertel) Fondamente Nuove gewohnt und durften gleich am ersten Tag einen Gondoliere-Ruderkurs besuchen. Dabei haben wir auch ein wenig über die Geschichte der Gondolas erfahren, von ihrer Wichtigkeit bei der Errichtung Venedigs bis hin zu ihrer Ablöse durch Motorboote, die nun das meistgenutzte Transportmittel in Venedig sind. Natürlich durften auch weder der Markusplatz noch die Rialto-Brücke bei unserem Besuch fehlen.
Am zweiten Tag haben wir erst das Ghetto besucht, bevor wir zur Biennale gegangen sind. Um uns von den vielen Eindrücken zu erholen, sind wir anschließend an den Lido schwimmen und sonnenbaden gegangen.
Unseren dritten Tag haben wir damit begonnen, uns die Glasbläser-Insel Murano anzusehen, bevor wir, wie auch die Tage zuvor immer wieder, eigenständig durch die Seitengassen Venedigs geschlendert sind. Anschließend ging es am 27. Juni per Vaporetto (=die Wasserbusse, die auch wir viel verwendet haben) zum Bahnhof, und dann mit dem Zug zurück nach Österreich. Bis auf die Hitze war es ein absolut schöner Ausflug.
Amélie Fritz 6D
Il nostro soggiorno a Venezia
Wir haben unsere Mitschülerinnen und Mitschüler über unsere Reise nach Venedig befragt und interviewt. Dabei stellten wir ihnen die Frage, was ihr Highlight der drei Tage gewesen sei.
Die Ergebnisse zeigten, dass 70 % der Befragten den Ausflug zum Lido – einem Strand, der etwa 30 Minuten von der venezianischen Hauptinsel entfernt liegt – als das schönste Erlebnis empfanden.
Weitere 20 % hatten am meisten Freude am Gondelkurs, den wir von venezianischen Einwohnern erhielten. In diesem Kurs lernten wir mehr über die Geschichte der Gondeln und durften sogar selbst ein solches Boot steuern. Dadurch konnten wir die Stadt aus der Perspektive des Wassers erleben.
Die restlichen 10 % empfanden die gemeinsame Freizeit als das schönste Erlebnis. Sowohl in Venedig als auch auf der nahegelegenen Insel Murano hatten wir ausreichend Zeit, die Umgebung eigenständig zu erkunden und zu genießen.
Die darauffolgende Frage lautete: „Beschreibe die Reise in drei Wörtern.“ Die erste Antwort jeder befragten Person war „heiß“. Bei Temperaturen zwischen 31 und 34 Grad Celsius überraschte uns das nicht. Dennoch war die Stadt mit zahlreichen Brunnen ausgestattet, an denen man sich abkühlen und seine Trinkflasche mit kaltem Wasser auffüllen konnte. An den Abenden waren die Temperaturen sehr angenehm und vermittelten das Gefühl eines entspannten Sommerabends.
Weitere Begriffe, die genannt wurden, waren „verbindend“, „entspannt“, „genussvoll“, „phänomenal“ und „abwechslungsreich“. Daraus können wir schließen, dass unsere Reisegruppe eine tolle Zeit in Venedig verbracht hat und diese Reise allen als unvergessliches Erlebnis in Erinnerung bleiben wird.
Lina Fischer, Anna Klenk und Caroline Zimmerl 6A
Il nostro soggiorno a Venezia
Wir haben unsere Mitschülerinnen und Mitschüler über unsere Reise nach Venedig befragt und interviewt. Dabei stellten wir ihnen die Frage, was ihr Highlight der drei Tage gewesen sei.
Die Ergebnisse zeigten, dass 70 % der Befragten den Ausflug zum Lido – einem Strand, der etwa 30 Minuten von der venezianischen Hauptinsel entfernt liegt – als das schönste Erlebnis empfanden.
Weitere 20 % hatten am meisten Freude am Gondelkurs, den wir von venezianischen Einwohnern erhielten. In diesem Kurs lernten wir mehr über die Geschichte der Gondeln und durften sogar selbst ein solches Boot steuern. Dadurch konnten wir die Stadt aus der Perspektive des Wassers erleben.
Die restlichen 10 % empfanden die gemeinsame Freizeit als das schönste Erlebnis. Sowohl in Venedig als auch auf der nahegelegenen Insel Murano hatten wir ausreichend Zeit, die Umgebung eigenständig zu erkunden und zu genießen.
Die darauffolgende Frage lautete: „Beschreibe die Reise in drei Wörtern.“ Die erste Antwort jeder befragten Person war „heiß“. Bei Temperaturen zwischen 31 und 34 Grad Celsius überraschte uns das nicht. Dennoch war die Stadt mit zahlreichen Brunnen ausgestattet, an denen man sich abkühlen und seine Trinkflasche mit kaltem Wasser auffüllen konnte. An den Abenden waren die Temperaturen sehr angenehm und vermittelten das Gefühl eines entspannten Sommerabends.
Weitere Begriffe, die genannt wurden, waren „verbindend“, „entspannt“, „genussvoll“, „phänomenal“ und „abwechslungsreich“. Daraus können wir schließen, dass unsere Reisegruppe eine tolle Zeit in Venedig verbracht hat und diese Reise allen als unvergessliches Erlebnis in Erinnerung bleiben wird.
Lina Fischer, Anna Klenk und Caroline Zimmerl 6A