In ihrer fundierten Arbeit setzt sich Alina Oberlechner mit der Verbreitung frauenfeindlicher Ideologien im digitalen Raum auseinander und beleuchtet aktuelle Radikalisierungsströmungen und gesellschaftspolitische Entwicklungen. Die Jury, unter anderem mit Dr. Irmgard Griss, Dr. Susanne Pils, Dr. Linda Erker und Dr. Andreas Weißenbäck besetzt, überzeugte eine differenzierte und methodisch sorgfältige Auseinandersetzung mit einem hochaktuellen Thema. Die Vielfalt der Top Ten Shortlist der Abschlussarbeiten aus ganz Österreich beeindruckte uns sehr, sowohl durch die unterschiedlichen Formate von Graphic Novels bis zu Dokumentarfilmen als auch durch die behandelten Themen, etwa Menschenrechte, Frauenrechte in Afghanistan, Medienanalysen oder historische Fragestellungen. Vor diesem Hintergrund freut uns der erste Platz für Alina ganz besonders und unterstreicht ihre großartige Leistung in diesem starken Teilnehmer:innenfeld.
Wir freuen uns sehr mit Alina und gratulieren herzlich zu diesem besonderen Erfolg!